Image Image Image Image Image Image Image Image Image

Blog

01 Jan

By

Parasiten 2.0

January 1, 1970 | By |

mir wird schlecht: Erfolgreich kommunizieren mit Hilfe des Web 2.0 als Schnellkurs bei ebay. Dahinter steckt, wer hätte das gedacht, nicht mehr als die Installation eines Weblogs (“WordPress oder Serendipity”) samt Template (“ein Layout aus 10 von mir vorgeschlagenen”) und “bis zu 5 Plugins, wie beispielsweise Kalender”.

Dafür erhält man u.a. – das ist unter “Vorteile” gelistet – “State of the Art-Technik (Web 2.0) nutzen” sowie “Spaß am Publizieren”. (Grammatik schein im Preis leider nicht inbegriffen zu sein.) Auch ein Nachteil ist aufgelistet: “Die geringen Kosten?”, einschließlich des Fragezeichens. Der eine Euro, der als Mindest- und hoffentlich auch Höchstgebot gelistet ist, dürfte schon eine ganz ordentliche Verschwendung sein.

[via Connected Web]

01 Jan

By

classics

January 1, 1970 | By |

The US National Archives and Google take on online videos. That is, historic videos. They just started their (very cool) project with

Definitively amusing, maybe even educating, and pretty surely worth it.

01 Jan

By

ein weblog schreiben

January 1, 1970 | By |

gerade wieder mal aus den tiefen der bookmarks, und immer noch schön, auf den punkt, großes kleines indie-kino.

Kann schon sein, dass im Web Journalismus und Tagebücher möglich sind, aber es sind ein anderer Journalismus und andere Tagebücher als die gewohnten, und deswegen führen diese Vergleiche nicht besonders weit. Weiter kommt man wahrscheinlich, wenn man, zumindest probehalber, den Weblogs konzediert, dass sie zu den wenigen Formen des Sprechens im Netz gehören, die überhaupt verstanden haben, was das Netz ist. Verstehen, was das Netz ist, heißt: verstehen, dass man im Netz ist, dass man nur ein Knoten, ein Link ist, kein Ziel, sondern eine Passage. Die meisten Seiten im Netz bemühen sich darum, ein Ziel zu sein, sie kämpfen darum, dass man sie findet und dann bei ihnen bleibt, sie wollen das Ende des Netzes sein und nicht bloß ein Dazwischen, der User soll kommen und nicht mehr weggehen. Der Weblogautor aber schickt die Leute gleich wieder fort, er weiß, dass er nicht mehr ist als ein Knoten unter Knoten, er sagt allen, die bei ihm vorbeikommen, dass sie gleich wieder weitergehen sollen, hierhin vielleicht oder dorthin, und wie wäre es mit diesem Link?

pp: ein weblog schreiben

01 Jan

By

cebit

January 1, 1970 | By |

skullcandy.comreal nice stuff on their cebit booth: skullcandy. like, woolen caps with massive built-in headsets. stylish, really. should’ve taken some pice, it’s not yet on their website.

01 Jan

By

cebit 1.9

January 1, 1970 | By |

weird, weird: At the Cebit, there was hardly anything about web2.0, social software, or anything related. bits and pieces of online collaboration stuff here and there, but strictly office, please. no weblog providers, no flickr, no writely.com. Nada, nothing. Maybe the whole 2.0 companies are too small, or too young. Bit of both, i guess. So is all the hype in vain? hardly – in this case i’d say the cebit just lags behind a little.

some more cebit-stuff (in german) on metablocker.

01 Jan

By

Down Under

January 1, 1970 | By |

down-under

Here the planes fly over, they drop prices. Back in Beirut when the planes fly over they drop bombs. I like these planes better.

A quote from The Castle I just stumbled upon again. The Castle is one of those movies you just gotta watch to really get a feeling for Australia. People often ask me stuff (the most random stuff indeed) about Australia, and I’ve always found it hard to really come up with a useful description without just re-inforcing stereotypes all the time. (I mean, come on, how do you describe a country??) Anyway, the best way to understand AUS is, and that I swear, to watch The Castle and to read Bill Bryson’s Down Under. (In Germany it’s sold as Frühstück mit Kängurus.) Especially Bill Bryson’s book is simply awesome. Don’t even think about missing out on that one. You’ll love Australia afterwards, and Bryson too. (And also, it’s a great way to get introduced – very carefully – to the idea of Australia’s Big Things.)

01 Jan

By

NO boom boxes!

January 1, 1970 | By |

no boomboxes


Grand: Stylewalker’s collection of New York City NO signs.

Welcome back, Thomas!